Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com Research for Life
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com

Vielfalt am Forschungsinstitut

Georg-Speyer-Haus ist Teil des größten Diversity-Netzwerks Deutschlands und bekennt sich ausdrücklich zu Vielfalt im Arbeitsumfeld. Mit der Charta der Vielfalt setzt das GSH im Rahmen eines nachhaltigen Diversity Managements vielfältige Konzepte und Maßnahmen entlang aller Diversity-Dimensionen um. Lesen Sie mehr ->

Tumor-assoziierte Makrophagen als therapeutisches Ziel gegen Hirnmetastasen

Forscher:innen am Georg-Speyer-Haus entwickeln in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen der Universität Lausanne eine neue Kombinationstherapie zur Behandlung von Hirnmetastasen, die die Entstehung erworbener Resistenzen verhindert und somit eine verbesserte Therapiewirkung in Hirnmetastasemodellen ermöglicht. Lesen Sie mehr ->

Prof. Dr. Greten erhält höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis

Direktor Prof. Dr. Florian Greten erhält erneut den höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis für seine Darmkrebsforschung und für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Das Projekt Cell Plasticity in Metastatic Colorectal Cancer – PLASTICAN wird mit 2,5 Mio. EUR für die nächsten 5 Jahre gefördert. Lesen Sie mehr ->

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Mit Killerzellen gegen Darmkrebs

Dass gentechnisch veränderte Abwehrzellen Darmkrebszellen erfolgreich zerstören können, zeigen Wissenschaftler:innen erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor | Dabei setzen die Wissenschaftler:innen des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Georg-Speyer-Haus hier in Frankfurt am Main auf einen neuen Ansatz in der Krebsimmuntherapie, genmodifizierte natürliche Killerzellen. Mit den spezifischen Tumorkulturen von Patient:innen können Wissenschaftler:innen jetzt im… [mehr]

Darmkrebs: Lokaler Mediator bringt Darmzellen auf die falsche Bahn

Als einer der wichtigsten Biomarker bei Darmkrebs gilt Wnt als möglicher Angriffspunkt für neue Darmkrebstherapien | Die Signalmoleküle der Wnt-Familie gehören zu den wichtigsten Botenstoffen, damit sich unsere stark beanspruchte Darmschleimhaut fortwährend erneuern kann. Jedoch sind zu viele Wnt häufiger Auslöser für Darmkrebs. Wnt gilt deshalb als wichtiger Biomarker und therapeutischer Angriffspunkt. Welche zelluläre Antwort… [mehr]

Ehemalige Direktorin erhält Zukunftspreis 2018

22. Deutscher Zukunftspreis geht an das Projekt Schutz bei fehlendem Immunsystem – die lebensrettende Innovation gegen gefährliche Viren | Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff, die von 1987-1993 die Direktorin des Georg-Speyer-Hauses war, erhielt zusammen mit Dr. Holger Zimmermann den Deutschen Zukunftspreis 2018 für ihre Arbeiten an der von ihr gegründeten Firma AiCuris AG in Wuppertal. Rübsamen-Schaeff… [mehr]

EMBO Young Investigator Award geht an Hind Medyouf

EMBO Young Investigator Auszeichnung geht an Dr. Hind Medyouf | Dr. Hind Medyouf, Gruppenleiterin bei uns am Krebsforschungsinstitut für Tumorbiologie und Experimentelle Therapie und Mitglied der DKTK-Fakultät am Standort Frankfurt, wurde für das Jahr 2018 mit dem renommierten European Molecular Biology Organization (EMBO) Young Investigator Programme (YIP) ausgezeichnet. Dr. Medyouf schließt sich einem aktiven Netzwerk… [mehr]

Forschungsstipendum für Ewelina Czlonka

Ewelina Czlonka erhält das Forschungsstipendium der José Carreras Leukämie-Stiftung für ihre Doktorarbeit | Die José Carreras Leukämie-Stiftung fördert auch dieses Jahr wieder junge Wissenschaftler:innen, die innovative und vielversprechende Ansätze bei der Behandlung von Leukämien und verwandten Blutkrankheiten verfolgen. Eines der Forschungsstipendien geht an unsere Nachwuchswissenschaftlerin Ewelina Czlonka mit dem Forschungsthema Combining CRISPR/Cas9 screening and PDX… [mehr]

Die dynamische Bildung von Mikrovillus-Einschlüssen

Die dynamische Bildung von Mikrovillus-Einschlüssen während der Enterozyten Differenzierung in Munc18-2-defizienten intestinalen Organoiden | Anhand von Darmorganoiden von Munc18-2-/-Mäusen konnten wir zeigen, dass die phänotypische Manifestation der Mikrovillus-Einschlüsse der Mikrovillus-Einschlusskrankheit entscheidend mit dem Zustand der Enterozytendifferenzierung Zustand verbunden ist. Die Bildgebung in lebenden Zellen zeigte, dass Mikrovilluseinschlüsse sich allmählich entweder intrazellulär oder durch Internalisierung der… [mehr]

Wie Krebszellen Winterschlaf halten

Bundesweites Schwerpunktprogramm erforscht Entstehung von Knochenmetastasen | In den kommenden sechs Jahren arbeiten Wissenschaftler:innen aus ganz Deutschland eng zusammen, um Knochenmetastasen nach einer vorherigen Brust- oder Prostatakrebserkrankung frühzeitig zu erkennen und deren Entstehung zu verhindern. Insgesamt 7,8 Millionen Euro stehen für das von der Universitätsmedizin Dresden aus koordinierte, bundesweite DFG-Schwerpunktprogramm 2084 µBONE – Kolonisierung und… [mehr]

Neuer Mechanismus der T Zellaktivierung entschlüsselt

Während der frühen Kolonkarzinogenese ist ein neuer Mechanismus der T Zellaktivierung entschlüsselt worden | Krebserkrankungen entstehen aus unkontrolliertem Wachstum mutierter Körperzellen, die im Laufe der Erkrankung in gesundes Gewebe eindringen und diese schädigen. Ein wichtiger Grund für die Expansion früher maligner Läsionen ist die Möglichkeit der Tumorzellen einer Erkennung durch das Immunsystem wie z. B.… [mehr]

Wissenschaftsrat gibt Bauförderempfehlung für FCI

Wissenschaftsrat gibt Förderempfehlung für den Bau des Frankfurt Cancer Institutes am Campus Niederrad | Frankfurter Forscher:innen wollen neue Wege in der translationalen Krebsforschung gehen und haben hierfür den Bau eines hochmodernen Institutes am Campus Niederrad beantragt. Nun hat der Wissenschaftsrat die Förderung dieses Neubaus empfohlen. Gemeinsam werden das Land Hessen und der Bund sowie die… [mehr]

Zum 1. Mal natürliche Killerzellen bei Hirntumor eingesetzt

Erstmaliger Einsatz genmodifizierter natürlicher Killerzellen bei Hirntumorpatient:in | Am Hirntumorzentrum des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) am Universitätsklinikum Frankfurt wurde im Rahmen einer klinischen Phase-I-Studie vor Kurzem erstmalig ein:e Hirntumorpatient:in mit genmodifizierten natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) behandelt. Das neuartige Zelltherapeutikum für die adoptive Immuntherapie wurde am Standort Frankfurt am Main in einer langjährigen Kooperation zwischen dem… [mehr]

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