Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, Tel: +40-171-5449247, andreas.reeg@t-online.de, www.andreasreeg.de
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Forschen für das Leben
gsh-pgrote-2021

Das Genom kodiert alle Informationen, die erforderlich sind, um die Entwicklung eines Organismus von der befruchteten Eizelle bis zu einem komplexen Organismus wie dem Menschen zu steuern. Fehlregulationen im Genprogramm der Entwicklung führen bei Kindern und Erwachsenen zu Krankheiten wie Krebs. Eine neue Klasse von Genen, die langen, nicht-proteinkodierenden RNAs (lncRNAs), und ihre Rolle bei… [mehr]

Stoffwechselentgleisungen bei Krebs ist gekennzeichnet durch eine Dysregulation der Signalwege, die Proliferation, Zelltod, tumorfördernde Entzündungen und bioenergetische Wege orchestrieren. Unsere Studien konzentrieren sich auf die Aufklärung des Wirts- und Tumor-Energiestoffwechsels bei Bauchspeicheldrüsen- und Darm…[mehr]

Unserer pensionierten Dr. Ursula Dietrich war besonders daran interessiert, virusneutralisierende Antikörper sowie deren Epitope bei solchen chronisch infizierten Personen mit einem eher gesunden Immunsystem zu untersuchen. …[mehr]

gsh-dr-h-farin

Unsere Arbeitsgruppe am Georg-Speyer-Haus erforscht die molekularen Vorgänge bei der Entstehung von Darmkrebs, insbesondere die Kommunikation verschiedener Zelltypen in der unmittelbaren Umgebung des Tumors, dem so genannten Tumor-Microenvironment. Dabei nutzen wir Organoide ein neuartiges dreidimensionales Gewebekultur-System. Unter definierten Kulturbedingungen bilden sich Organoide aus adulten Stammzellen, die aus endoskopischen Darmbiopsien gewonnen werden können. Dabei bildet das… [mehr]

Prof. Dr. Florian Greten

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Die Vorstellung, dass chronische Entzündungskrankheiten mit einem erhöhten Risiko der Tumorentstehung verbunden sind, und die Erkenntnisse von Rudolf Virchow im späten 19. Jahrhundert, als er die hohe Häufigkeit von Leukozyten in Tumorgebieten beschrieb, bildeten die Grundlage für genetische Studien, die speziell die vor mehr als zweitausend Jahren vorgeschlagenen Zusammenhänge zwischen Entzündung und Krebs untersuchen. Erst… [mehr]

gsh-daniela-krause

Haematological cancers have a high frequency amongst the general population and pose a major health care problem. Significant progress has been made in the treatment of leukaemia. The treatment of chronic myelogenous leukaemia (CML) was revolutionized by targeted therapy… [mehr]

Dr. Hind Medyouf

gsh-h.medyouf

Unter physiologischen Bedingungen halten sich primitive hämatopoetische Stammzellen (HSZ) in anatomisch definierten Bereichen auf, die als Nischen des Knochenmarks bezeichnet werden. Das Vorhandensein einer streng regulierten Wechselwirkung zwischen den komplexen zellulären Komponenten der Nische und den HSZ ist entscheidend für…[mehr]

Dr. Lisa Sevenich

gsh-l.sevenich

Hirnmetastasen sind der häufigste zerebrale Tumor bei Erwachsenen und betreffen derzeit bis zu 30 % der Krebspatient:innen. Die fortschrittliche Behandlung von Primärtumoren hat in den letzten Jahren zu einem Anstieg der Häufigkeit von Hirnmetastasen geführt. Trotz der schwerwiegenden klinischen Probleme, die mit Hirnmetastasen verbunden sind, sind die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten begrenzt, und die Standardtherapie basiert hauptsächlich… [mehr]

Gentechnisch veränderte zytotoxische Lymphozyten, die so genannte chimäre Antigenrezeptoren (CARs) exprimieren, sind vielversprechend für die adoptive Krebsimmuntherapie. CARs sind künstliche Transmembranproteine, die in der Regel ein extrazelluläres einkettiges Antikörperfragment (scFv) zur Erkennung von …[mehr]