Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com Research for Life
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com

Tumor-assoziierte Makrophagen als therapeutisches Ziel gegen Hirnmetastasen

Forscher:innen am Georg-Speyer-Haus entwickeln in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen der Universität Lausanne eine neue Kombinationstherapie zur Behandlung von Hirnmetastasen, die die Entstehung erworbener Resistenzen verhindert und somit eine verbesserte Therapiewirkung in Hirnmetastasemodellen ermöglicht. Lesen Sie mehr ->

Prof. Dr. Greten erhält höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis

Direktor Prof. Dr. Florian Greten erhält erneut den höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis für seine Darmkrebsforschung und für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Das Projekt Cell Plasticity in Metastatic Colorectal Cancer – PLASTICAN wird mit 2,5 Mio. EUR für die nächsten 5 Jahre gefördert. Lesen Sie mehr ->

Zertifikat für Personalpolitik

GSH erhält zusammen mit weiteren 68 Arbeitgebern das Zertifikat audit berufundfamilie für seine strategische Gestaltung der familien- & lebensphasenbewussten Personalpolitik. Ausgezeichnetes Familienbewusstsein ist gerade auch in Krisenzeiten wichtig. Lesen Sie mehr ->

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Dr. Lisa Sevenich leitet ab 1. Juli 2015 Nachwuchsgruppe am Georg-Speyer-Haus

Dr. Lisa Sevenichs neue Gruppe am Georg-Speyer-Haus wird sich mit der Rolle der Tumor-Mikroumgebung, des sogenannten Tumor-Microenviroments, bei Hirnmetastasen beschäftigen. Hirnmetastasen sind Absiedelungen von Krebserkrankungen anderer Organe und die häufigsten Tumorbildungen im Schädel bei Erwachsenen. Die Überlebensprognose für diese Patienten ist schlecht. Hirnmetastasen sind oft unempfindlich gegenüber der Chemotherapie, da viele Zellgifte die Blut-Hirn-Schranke nicht… [mehr]

Methode zur Abschätzung des pandemischen Risikos von Vogelgrippeviren entwickelt

Hochpathogene Vogelgrippeviren des Typs H5N1 wurden bislang nur vereinzelt auf Menschen übertragen, führten dann aber zu einer Sterblichkeitsrate von ca. 60%. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass H5N1 Varianten in bestimmten Regionen wie z.B. Ägypten Mutationen aufweisen, welche potentiell eine leichtere Übertragung auf Menschen zur Folge haben könnten. Eine frühe Erkennung potentiell pandemischer Influenzaviren ist… [mehr]

Wichtiges Molekül für die Selbsterneuerung von Blutstammzellen entdeckt

Prof. Martin Zörnig vom Georg-Speyer-Haus in Frankfurt, zusammen mit einer der Erstautorinnen der Studie, Katharina Gerlach.     Blutstammzellen stellen die einzige lebenslange Quelle für täglich Milliarden neuer Blutzellen in unserem Körper dar. Allerdings ist ihre Anzahl sehr gering, und der Erhalt dieser Stammzellen durch ihre Selbsterneuerungsfähigkeit repräsentiert daher eine unabdingbare Voraussetzung für ein funktionierendes… [mehr]

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