Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com Research for Life
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com

Solidarität mit Wissenschaftler:innen aus der Ukraine

Georg-Speyer-Haus unterstützt die Initiative #ScienceForUkraine für Wissenschaftler:innen aus der Ukraine und stellt Vakanzen für ukrainische Wissenschaftler:innen (Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten, PhD, Postdoc) zur Verfügung. Lesen Sie mehr ->

Neue Erkenntnisse in der Enddarmkarzinomtherapie

Forschungsteam vom GSH, KGU & FCI entdecken neue Resistenzmechanismus bei der Therapie des Enddarmkarzinoms, bei dem entzündliche Bindegewebszellen das Ansprechen auf Radiochemotherapie vermindern. Lesen Sie mehr ->

Vielfalt am Forschungsinstitut

Georg-Speyer-Haus ist Teil des größten Diversity-Netzwerks Deutschlands und bekennt sich ausdrücklich zu Vielfalt im Arbeitsumfeld. Mit der Charta der Vielfalt setzt das GSH im Rahmen eines nachhaltigen Diversity Managements vielfältige Konzepte und Maßnahmen entlang aller Diversity-Dimensionen um. Lesen Sie mehr ->

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Dr. Lisa Sevenich erhält Max-Eder-Stipendium

Diesjährige Max-Eder-Nachwuchsförderung an Dr. Lisa Sevenich für ihre Forschungsgruppe zur Tumormikroumgebung in der Hirnmetastasierung vergeben | Dr. Lisa Sevenich erhält zum Aufbau einer Forschungsnachwuchsgruppe bei uns am Georg-Speyer-Haus das renommierte Max-Eder-Stipendium der Deutschen Krebshilfe. Mit dem Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm unterstützt die Deutsche Krebshilfe hochqualifizierte junge Mediziner:innen und Naturwissenschaftler:innen im Anschluss an ihre Postdoktorandenausbildung bei der Etablierung einer… [mehr]

Dr. Hind Medyouf in die AcademiaNet-Expertinnen-Datenbank aufgenommen

Dr. Hind Medyouf ist in das Expertennetzwerk AcademiaNet aufgenommen | Das Georg-Speyer-Haus freut sich mitteilen zu können, dass auf Vorschlag des Europäischen Forschungsrats Dr. Hind Medyouf mit ihrem Forschungsprofil in die Datenbank des Expertennetzwerks AcademiaNet aufgenommen wurde, das herausragende wissenschaftliche Leistungen von Wissenschaftlerinnen hervorhebt. Die Robert Bosch Stiftung hat 2010 in Zusammenarbeit mit dem Verlag… [mehr]

Dr. Daniela Krause erhält Ruf auf W2-Professur

Dr. Daniela Krause erhält Ruf auf W2-Professur am LOEWE-Zentrum für Zell- und Gentherapie | Dr. Daniela Krause ist mit Wirkung zum 16.10.2015 auf eine W2-Professur für Zell- und Gentherapie im Rahmen des LOEWE-Zentrums für Zell- und Gentherapie am Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit Sitz am Georg-Speyer-Haus berufen worden. Diese Forschungsprofessur ermöglicht ihr die… [mehr]

Prof. Dr. Florian Greten in den Hinterzartener Kreis der DFG für Krebsforschung berufen

Prof. Dr. Florian Greten wird neues Mitglied des Hinterzartener Kreises der DFG für Krebsforschung | Das Fachkollegium Medizin der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat Prof. Dr. Florian Greten als neues Mitglied in den Hinterzartener Kreis der DFG für Krebsforschung berufen. Prof. Dr. Greten tritt damit die Nachfolge von Professorin Dr. Cathrin Brisken aus Lausanne (Schweiz) an, die… [mehr]

Dr. Lisa Sevenich leitet neue Nachwuchsgruppe

Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Lisa Sevenich übernimmt neue Forschungsgruppe am GSH | Frankfurt am Main, 01.07.2015 – Dr. Lisa Sevenichs übernimmt ab Juli eine neue Nachwuchsgruppe am Georg-Speyer-Haus, die sich mit der Rolle der Tumor-Mikroumgebung, des sogenannten Tumor-Microenviroments, bei Hirnmetastasen beschäftigt. Hirnmetastasen sind Absiedelungen von Krebserkrankungen anderer Organe und die häufigsten Tumorbildungen im Schädel bei Erwachsenen. Die… [mehr]

Methode zur Abschätzung des pandemischen Risikos von Vogelgrippeviren entwickelt

Forscher:innen entwickeln eine Methode zur Abschätzung des pandemischen Risikos von Vogelgrippeviren | Hochpathogene Vogelgrippeviren des Typs H5N1 wurden bislang nur vereinzelt auf Menschen übertragen, führten dann aber zu einer Sterblichkeitsrate von ca. 60%. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass H5N1 Varianten in bestimmten Regionen wie z. B. Ägypten Mutationen aufweisen, welche potentiell eine leichtere Übertragung… [mehr]

Wichtiges Molekül für die Selbsterneuerung von Blutstammzellen entdeckt

| Blutstammzellen stellen die einzige lebenslange Quelle für täglich Milliarden neuer Blutzellen in unserem Körper dar. Allerdings ist ihre Anzahl sehr gering, und der Erhalt dieser Stammzellen durch ihre Selbsterneuerungsfähigkeit repräsentiert daher eine unabdingbare Voraussetzung für ein funktionierendes Blut- und Immunsystem. Bei der Selbsterneuerung einer Stammzelle entsteht durch Zellteilung mindestens wieder eine Stammzelle. Die molekularen… [mehr]

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