Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com Research for Life
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com
Georg-Speyer-Haus. Foto: Andreas Reeg, andreasreeg.com

Vielfalt am Forschungsinstitut

Georg-Speyer-Haus ist Teil des größten Diversity-Netzwerks Deutschlands und bekennt sich ausdrücklich zu Vielfalt im Arbeitsumfeld. Mit der Charta der Vielfalt setzt das GSH im Rahmen eines nachhaltigen Diversity Managements vielfältige Konzepte und Maßnahmen entlang aller Diversity-Dimensionen um. Lesen Sie mehr ->

Tumor-assoziierte Makrophagen als therapeutisches Ziel gegen Hirnmetastasen

Forscher:innen am Georg-Speyer-Haus entwickeln in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen der Universität Lausanne eine neue Kombinationstherapie zur Behandlung von Hirnmetastasen, die die Entstehung erworbener Resistenzen verhindert und somit eine verbesserte Therapiewirkung in Hirnmetastasemodellen ermöglicht. Lesen Sie mehr ->

Prof. Dr. Greten erhält höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis

Direktor Prof. Dr. Florian Greten erhält erneut den höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis für seine Darmkrebsforschung und für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Das Projekt Cell Plasticity in Metastatic Colorectal Cancer – PLASTICAN wird mit 2,5 Mio. EUR für die nächsten 5 Jahre gefördert. Lesen Sie mehr ->

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Vielfalt am GSH

Anerkennung und Wertschätzung in ihrer gesamten Breite | Frankfurt am Main, Juli 2021 – Die private Stiftung Chemotherapeutisches Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus unterzeichnet die Charta der Vielfalt und setzt sich sichtbar für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein. Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von… [mehr]

Tumor-assoziierte Makrophagen gegen Hirnmetastasen

Tumor-assoziierte Makrophagen als therapeutisches Ziel gegen Hirnmetastasen | Frankfurt am Main, 19.10.2021 – Die Max-Eder Nachwuchsgruppe unter der Leitung von Dr. Lisa Sevenich (Georg-Speyer-Haus) konnte in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen der Universität Lausanne und des Instituts für Neurologie (Edinger Institut, Universitätsklinikum Frankfurt) zeigen, dass eine Therapieform, die gezielt Tumor-assoziierte Makrophagen durch Hemmung des… [mehr]

Prof. Dr. Greten erhält höchstdotierten EU-Wissenschaftspreis

Hohe Auszeichnung für Direktor des Georg-Speyer-Hauses | Frankfurt am Main, 22.04.2021 – Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert ein Projekt von Prof. Dr. Florian R. Greten mit einem renommierten Advanced Grant. Prof. Dr. Greten ist Direktor des Georg-Speyer-Hauses (GSH), Institut für Tumorbiologie und Experimentelle Therapie, und Sprecher des LOEWE-Zentrums Frankfurt Cancer Institute (FCI). Sein wissenschaftlicher Fokus… [mehr]

1. Zertifikat für Personalpolitik am GSH

GSH mit Zertifikat audit berufundfamilie ausgezeichnet | Das Georg-Speyer-Haus erhielt erstmals für die strategische Gestaltung seiner familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Das Zertifikat, das als Qualitätssiegel für eine betriebliche Vereinbarkeitspolitik gilt, wird vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey erteilt. Voraussetzung für die Zertifizierung ist… [mehr]

Dr. Medyouf nimmt am EU INTERCEPT-MDS Projekt teil

Dr. Medyouf nimmt am European Innovative Training Network INTERCEPT-MDS teil, das sich auf die gemeinsame Ausbildung und Forschung auf dem Gebiet der myeloischen Erkrankungen konzentriert | Die Interzeptivmedizin ist ein innovatives Konzept zur Behandlung von Krankheiten vor Ausprägung der vollständigen Symptomatik. Schwierig ist in diesem Zusammenhang allerdings noch die Identifizierung und das spezifische nebenwirkungsfreie Ansteuern… [mehr]

Neues EU-Forschungskonsortium mit Beteiligung des GSH

Georg-Speyer-Haus generiert mit weiteren Institutionen und Pharmafirmen eine umfangreiche pharmakologische Wirkstoffbibliothek | Das EUbOPEN Konsortium (Enabling and Unlocking Biology in the OPEN) hat das Ziel eine umfangreiche pharmakologische Wirkstoffbibliothek zu generieren und der Forschungsgemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Bei dem für 5 Jahre geförderten EU-Projekt der Innovative Medicines Initiative (IMI2) handelt es sich um eine… [mehr]

Langener Wissenschaftspreis für Prof. Dr. Krause zur Forschung am Knochenmark-Mikromilieu

Forschung am Knochenmark-Mikromilieu von Prof. Dr. Daniela Krause mit dem Langener Wissenschaftspreis ausgezeichnet | Am Freitag, den 15. November 2019, erhielt Prof. Dr. Daniela Krause den Langener Wissenschaftspreis für ihre Arbeit zu Home is where the bone is – Das Knochenmark als innovativer Therapieansatz bei der Blutbildung. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde von… [mehr]

Forschungspreis der Beugstiftung für Dr. Sevenich zur Forschung der Metastasierung

Dr. Lisa Sevenich erhält Auszeichnung der Beugstiftung für ihre Forschung zur Tumormikroumgebung in Hirnmetastasen | Der diesjährige Forschungspreis 2019 der Beugstiftung für Metastasierungsforschung geht an Dr. Lisa Sevenich für ihre Arbeiten an der Erforschung von T-Zellantworten in Hirnmetastasen. “Ich fühle mich sehr durch diese Auszeichnung geehrt. Die Förderung durch die Beugstiftung ermöglicht uns die Untersuchung… [mehr]

Prof. Dr. Krause erhält Projektförderung der EKFS

Die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung fördert am Georg-Speyer-Haus das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Daniela Krause | Im Kern der Forschungsgruppe um Prof. Dr. Daniela Krause steht die extrazelluläre Matrix im Knochenmark zur Verbesserung der normalen und Inhibition der bösartigen Blutbildung. Die Förderung durch die EKF Stiftung ermöglicht der Lab Unit von Prof. Dr. Krause den genaueren Wirkungsgrad von… [mehr]

Verlängerung der DFG-Forschungsgruppe zu Darmkrebs

Forschungsgruppe Cell Plasticity in Colorectal Carcinogenesis unter Sprecher Prof. Dr. Greten erhält Verlängerung um weitere 3 Jahre | Darmkrebs ist unter den Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Obwohl es Fortschritte in der Diagnose gibt, hat die Therapie bei Patient:innen mit Metastasen in den vergangenen 60 Jahren nur bei einigen wenigen Patient:innen Erfolge zu verzeichnen. Die Forschungsgruppe… [mehr]

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